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6. Januar 2009 um 11:46 Uhr #116092
Huddy3
MitgliedOkay.. wenn es den Theard schon gibt, nichts für ungut und wenn nicht dann erzählt doch mal, was war euer schlimmster Fehler den ihr je gemacht habt..
Muss ja nichts spannendes sein:)Also ich hab als Kind meine ganzen Schränke mit allen möglichen Stickern zu geklebt, und heute hab ich das Problem, voll geklebte Schränke=) mit Barbie-, Pokémon-,Findus-, Tabaluga- und sogar Joguhrtstickern!:rolleyes:
Es gab natürlich auch schon ein paar andere große Feheler die ich gemacht habe, wie einem Jungen zu sagen das ich ihn sehr sehr mag, aber naja:O
Was habt ihr so für Fehler gemacht?
6. Januar 2009 um 13:19 Uhr #204742Gilda
MitgliedHi!
Fehler? Viele! Aber meist nur im ersten Augenblick. Irgendwann waren diese fast ausnahmslos für irgendetwas gut. Letztlich bilden Fehler ebenso wie Erfolge die Persönlichkeit und sind daher notwendig – selsbt wenn man nicht aus jedem fehler klug werden mag und manchen immer wieder begeht
Einen großen Fehler habe ich allerdings gemacht: Ich habe mich von meiner Familie von meinem ursorünglichen Studienwunsch abbringen lassen und etwas anderes studiert. Jetzt habe ich als Zweitstudienbewerberin das Problem, immer hinten anzustehen. Denn wer bereits einen Abschluss hat, muss in unserem System anderen den Vortritt lassen, wenn es um zulassungsbschränkte Fächer geht, auch wenn man alle nötigen Qualifikationen mitbringt.
Was habe ich daraus gelernt?
Nicht beeinflussen lassen, wenn es um Ziele geht, die einen höchstpersönlich betreffen sndern: Machen!Gruß, Gilda
6. Januar 2009 um 13:41 Uhr #204745Gandalf
MitgliedMein größter Fehler war, dass ich einen falschen Beruf gelernt habe. Ich habe schon nach zwei Tagen gemerkt, dass das nichts für mich ist und nach zwei Wochen war ich mir sicher. So habe ich mich 3 lange Jahre durch eine Ausbildung gequält.
6. Januar 2009 um 15:09 Uhr #204751babsi801
MitgliedGandalf;706698 wrote:Mein größter Fehler war, dass ich einen falschen Beruf gelernt habe. Ich habe schon nach zwei Tagen gemerkt, dass das nichts für mich ist und nach zwei Wochen war ich mir sicher. So habe ich mich 3 lange Jahre durch eine Ausbildung gequält.Bei dem falschen Beruf kann ich mich nur anschliessen wobei das Problem ist dass einen zweiten zu erlernen gar nicht so einfach ist, da das Alter ja schon etwas vorangeschritten ist^^ und das natürlich einen finanzielle Frage ist
dennoch hasse ich meinen Beruf geradezu
6. Januar 2009 um 18:36 Uhr #204793Virgenie
MitgliedMein größter Fehler: 1 1/2 Jahre bei Mcs gearbeitet zu haben um neben der Schule Geld zu scheffeln.
Ein Nebenjob ist nicht verkehrt, nur nicht bei Mcs.Das mach ich nie wieder.6. Januar 2009 um 18:41 Uhr #204794Housefan
MitgliedIch sehe es ein bisschen so wie Gilda: Aus allen vermeindlichen Fehlern kann man auch was positives sehen.
Ich selbst habe nach dem Abi Lehramt studiert und auch mein Referendariat begonnen, dann aber abgebrochen und komplett umgesattelt.
Klar, vielleicht waren das einige „verschenkte“ Jahre… aber die Erfahrungen kann mir keiner mehr nehmen.
6. Januar 2009 um 18:43 Uhr #204795Virgenie
MitgliedKann ich nur zustimmen. Ob der Studiengang Lehramt für mich das Richtige ist werde ich jetzt in den kommenden Jahren sehen.Bisher kann ich mich nicht beklagen.
Aus Fehlern lernt man…
(Ich werd meinen nächsten Nebenjob wohl in der Videothek anfangen. Da sind die Leute nicht so nervig.^^)
6. Januar 2009 um 18:44 Uhr #204796fish-and-chips
MitgliedVirgenie19;707228 wrote:Mein größter Fehler: 1 1/2 Jahre bei Mcs gearbeitet zu haben um neben der Schule Geld zu scheffeln.
Ein Nebenjob ist nicht verkehrt, nur nicht bei Mcs.Das mach ich nie wieder.Darf man Fragen warum? Und, wir reden schon von McDonalds, oder? ^^
6. Januar 2009 um 18:45 Uhr #204797Housefan
MitgliedVirginie, dann kann ich dir bezüglich deines Studiums nur empfehlen, möglichst viel Praxiserfahrungen zu sammeln. Denn wie „hart“ der Job sein kann, merkt man erst, wenn man tatsächlich alleine vor einer Klasse steht.
6. Januar 2009 um 18:49 Uhr #204798Virgenie
MitgliedDa gibt es mehrere Gründe:
Wenn du vorne an der Kasse stehst wirst du angemault, weil die in der Küche nicht voran kommen und sind größtenteils einfach nur unfreundlich. Manche sehen gar nicht wie stressig die Arbeit dort ist. Die denken sich: Gut, die brutzeln da ein paar Burger und das wars.
Mir ist es nach einer Zeit sehr schwer gefallen den Leuten gegenüber freundlich zu bleiben. Ich habe selten solche Dreistigkeiten miterlebt wie in den 1 1/2 Jahren in denen ich dort gearbeitet habe. Einmal und nie wieder.^^Außerdem war unser Chef ne linke Bazille!^^
@Housefan: Danke für den Tipp.
Ich werde mich auf jeden Fall dran halten. Ich werde in 2 von 3 Fächern eh 5-wöchige Praktika haben.
Aber ich denke es ist besser wenn ich über die Praktika hinaus weiter praktisch irgendwo tätig sein kann,wenn das klappt.
Danke.6. Januar 2009 um 18:56 Uhr #204800Gilda
MitgliedIst erstaunlich, dass die „größten Fehler“ bislang fast alle was mit dem beruf zu tun hatten. Ich habe nach meinem „Alternativ“-Studium (Geisteswissenschaft) auch komplett umgesattelt und mache nun noch eine Ausbildung (Komplementärmedizin Kleintier).
6. Januar 2009 um 19:00 Uhr #204801Dr.Rock
Mitglied@Virgenie hmmm aber Schüler sind garantiert auch unfreundlich dreist und teilweise gegenüber Lehrern ganadenlos. so jedenfalls meine erfahrung
mein Größter fehler einen Mitschüler zu Mobben der es nicht verdient hatte.
6. Januar 2009 um 19:07 Uhr #204804Virgenie
Mitglied@Dr.Rock:
Das sind sie bestimmt. Aber ich finde, dass man das nicht vergleichen kann. Jugendliche sind so und wenn man selbst noch jung ist, dann kann man besser damit umgehen.
Wenn man jedoch 8 Stunden in dieser veruchten Küche steht und wegen Kleinigkeiten dumm angemacht wird,dann geht einem die Sicherung durch.Manche unterschätzen solch eine Arbeit einfach. Und wenn dann einer zu mir kommt,einen fast aufgegessenen Chickenwrap in der Hand hält und sagt, er wolle einen neuen, weil kein Käse drauf war, dann kann man nur die Hände vor dem Kopf zusammen schlagen.
Schüler kann man beeinflussen, menschliche Dreistigkeit jedoch nicht.Erstrecht nicht,wenn man nur ein kleiner Angestellter ist.That´s life!:rolleyes:6. Januar 2009 um 19:20 Uhr #204810Saphira
MitgliedVirgenie19;707253 wrote:Manche sehen gar nicht wie stressig die Arbeit dort ist.Ich hab schon so manches mal, wenn ich nachts an nem Bahnhofsmäckes vorbeigelaufen bin und die Schlangen von Spacken dort sah, die besoffen die Bediensteten anpöbeln weil der BicMac 20 Sekunden länger dauerte als gewünscht, gedacht: den Leuten kann man echt nicht genug zahlen! Vor allem wenn man überlegt, wie lang so eine Nacht dann werden kann.
Ich hab mir seinerzeit im Kino oder im Einzelhandel schon so manches anhören dürfen, aber mein Eindruck war immer, dass das geringste Pack echt dort vor den Theken zu finden ist. Von daher: Hut ab!@Topic: „Fehler“ nicht direkt, ich denke mir auch, dass fast alles was man gemacht hat für irgendwas gut ist, und sei´s auch nur dafür, Lebenserfahrung zu sammeln. Aber manchmal bereue ich`s schon etwas, dass ich seinerzeit in der Schule nicht das Voll-, sondern nur das Fachabi gemacht habe, weil ich halt zu spät gemerkt habe, wo meine Interessen liegen, nämlich im geisteswissenschaftlichen Bereich. Mit 18 lässt man sich halt noch beeinflussen, und da hieß es im Umfeld eher „mach ne Ausbildung, dann haste was reelles“. Da war`s dann schon ein recht großes Ding, dass ich danach studieren wollte, obwohl BWL ja noch was „handfestes“ war. Ich hätt schon wahnsinnig gern Englisch, Geschichte oder Philosophie studiert, und das geht halt nur an der Uni. Mittlerweile ginge es zwar, da ich mit meinem FH-Abschluss ja die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung habe, aber das wäre finanziell halt doch mehr als eng, Studiengebühren sei dank.
Abgesehen davon fühle ich mich in meinem jetzigen Job sehr wohl, auch wenn – oder wohl eher gerade weil – er nicht direkt mehr was mit meinem Studium zu tun hat (arbeite jetzt als Studienberaterin). Und wer weiß, wo ich heute stünde, wenn das alles anders gelaufen wäre, das schönste Studium nützt halt nichts, wenn man kaum Jobaussichten damit hat, und das ist ja leider bei den Geisteswissenschaften so, zumal ein Lehramtsstudium für mich nicht in Frage gekommen wäre.6. Januar 2009 um 19:23 Uhr #204812Housefan
MitgliedWenn ich das hier so lese, denke ich, dass oft nicht unbedingt die Sachen, die man macht, die Fehler sind, sondern eher die Dinge, die man nicht macht (wie z.B. die Wunschausbildung)
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