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11. Juli 2006 um 20:23 Uhr #1025
mak-asgard
MitgliedOriginaler Episodentitel: Histories
Episodennummer: 10
US Erstausstrahlung: 08.02.2005
Deutsche Erstausstrahlung: 11.07.2006
Regisseur: Dan Attias
Autor: Joel Thompson
Screenshots zur Episode: Hier klickenInhalt: Die obdachlose Victoria bricht auf einer Party zusammen. Dorthin hat sie die Suche nach einem gewissen James verschlagen. Dr. Foreman glaubt, die Mittellose zu durchschauen – als Simulantin habe sie es auf eine warme Mahlzeit und ein Bett abgesehen. Tatsächlich lassen die Tests nicht auf eine ernsthafte Erkrankung schließen. Als Dr. House‘ Verdacht, dass mit der Frau etwas im Argen liege, schließlich doch noch bestätigt wird, könnte der Befund dramatischer kaum sein. Davon sieht sich nicht zuletzt Foreman erschüttert, der zu Victoria eine ganz besondere Beziehung entwickelt hat – und das Rätsel um den ominösen James zu lösen vermag. (Quelle: SF Zwei)
15. Dezember 2008 um 12:51 Uhr #201939Kathrina
MitgliedTraurige Folge… Formen ist schon ein wenig „mini-House“ und kann sich genau so abscheulich verhalten, kann aber auch genau so einfühlsam sein. Seine „Vergebung“ war einfach nur stark. Und die Studentinnen… Kicher, die armen!
12. August 2009 um 11:42 Uhr #132029Serenity-Chan
MitgliedAm Anfang fand ich Foreman echt unaustehlich. Wie kann man einen Menschen nur so behandeln? Und das auch noch als Arzt!
Aber er hat ja die Kurve gekriegt, und am Ende fand ich es schon sehr emotional, als er Victoria als Paul verziehen hat.Den Schluss fand ich auch sehr interessant. Wilson hat also einen Bruder der auf der Straße lebt, und den er seit 9 Jahren nicht gesehen hat?
Mh, ich hoffe ja, dass da irgendwann nochmal näher drauf eingegangen wird. Warum das so ist, oder so. Ich würds gern wissen wollen.Spruch der Folge:
Wilson (zu House, im Bezug auf die Studentinnen): „Ich möchte was mit Pfefferminz.“12. August 2009 um 16:33 Uhr #131978LUTHIEN
MitgliedIch habe mir die Folge gestern noch mal angesehen. es ist eine sehr ruhige Folge und ich finde auch recht emotional.
ich fand es schön wie Foreman und Wilson nachher beide sich entschloßen haben nach James zu suchen, vor allen nachdem sie am Anfang ja sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Fall gehabt haben. Letzendlich hat, glaube ich, die Tatsache das beide Brüder haben deren Leben nicht so glatt verlaufen ist,
die Zwei bewogen nach den mysteriösen James zu suchen.
Wilsons Bruder ist seit Jahren verschollen und der Bruder von Foreman sitzt glaube ich im Knast.Nur hätten sie eigentlich auf das Thema Tollwut eher kommen können, das war mir jedenfalls relativ schnell klar an welcher Krankheit die Patientin litt. Und House sollte keine rollis tragen, da sieht er aus wie ein Professor für Mathematik.
14. August 2009 um 12:26 Uhr #129695Lisa Edelstein
MitgliedDiese Folge ist wirklich eine ziemlich emotionale Folge. Ich fand es so traurig, als ich Victorias Geschichte gehört habe, und auch das Foreman Victoria als Paul verziehen hat fand ich so schön.
Was ich genauso traurig fand, war als Wilson auf der Treppe draußen saß, House zu ihm kam und Wilson ihm die ganze Geschichte erzählt.
Allerdings fand ich den Teil lustig, als House versucht hat aus dem Cop die Wahrheit rauszukriegen.11. September 2009 um 20:14 Uhr #167794Prime
MitgliedEiner meiner absoluten Lieblingsfolgen, schon allein das Wilson mal richtig dauerhaft vorgekommen ist. Habe allerdings das mit Victoria und Wilson noch nicht ganz verstanden (aber Strange hat ja schon nachgefragt im allgemeinen Wilson-Thread). War auch eine sehr emotionale Folge fand ich. Das Ende war auch sehr traurig und emotional, an sich eine sehr emotionale Folge. Wie egsagt, zhält zu meinen Lieblingsfolgen.
11. September 2009 um 21:04 Uhr #167646Anonym
GastDiese Tollwutimpfung von Wilson an Foreman war tierisch brutal!! ?(
Die Diagnose kam wirklich erstaunlich spät. Wahrscheinlich hätte man der Frau aber sowieso nicht mehr helfen können, schätze ich. Die Szenen mit Wilson und Foreman hatten was, weil man die beiden so selten miteinander sieht.Schön auch die Untersuchung der Tasche der Obdachlosen.
Chase: „Urgh. You want me to hurl?“
House: „Yes!“
28. Dezember 2009 um 19:34 Uhr #233998SintoStyLe
MitgliedForeman als Arsch am Anfang, der dann doch noch zur Besinnung kommt fand ich klasse.
Die Patientin tat mir schon leid, genauso wie Wilson am Ende.Spruch der Folge war mich House mit Foreman in Cuddys Büro:
Hey! He knows more homeless people than any of us!
und dann zu Foreman:
Go check out the hood, Dawg.
Fand ich den Brüller… 8/10
25. April 2010 um 11:42 Uhr #239633Sandy House
Mitglied„Letzte Suche“ ist eine ziemlich traurige und emotionale Folge.;(
Foreman verhält sich erst unmöglich gegenüber der obdachlosen Victoria, aber als er feststellt, dass er falsch lag und die Patientin wirklich schwer krank ist, wird er wieder menschlicher. Die Szene als Foreman Victoria im Namen ihres Mannes Paul verzeiht, war wirklich sehr ergreifend.
Die Patientin und am Ende auch Wilson taten mir Leid.
Dass Wilson in dieser Folge so viel vorgekommen ist, finde ich super.
:brille:
Da House dieses Mal angeblich zu krank ist, um in der Ambulanz zu arbeiten, beauftragt Cuddy ihn 2 Studentinnen zu unterrichten.:rofl: Sehr unterhaltsam.
Die House/Cuddy Szenen und House/Wilson Szenen waren toll.
Die Szene als House den Cop dazu bringt, die Wahrheit zu sagen, war auch klasse.
Der Schluss mit House und Wilson hat mir auch gut gefallen.
19. Mai 2010 um 20:16 Uhr #240673Anonym
GastDie 1. Staffel ist so genial! Ein medizinischer packender Fall nach dem nächsten! Toll, Tollwut. Fand ich spannend.
Erst mal gelacht hab ich bei der Eingangsszene mit Foreman und Wilson. Foreman schlägt Wilsons Bitte um eine Untersuchung genau so rüde ab, wie House das immer macht. Der Ton, die spitzen Bemerkungen über die Obdachlose, der Tonfall. Klasse!
Die Interaktion zwischen den beiden gefällt mir unheimlich gut. Ich fand es interessant, dass beide einen unmittelbaren persönlichen Bezug zur Patientin hatten. Foreman glaubt, sie sei selber schuld an ihrem Schicksal, weil sein Bruder auch den Bach runter ging. Wilsons Bruder ist auch auf der Strasse und er sieht in der Patientin ihn. Gute Idee! Ich erinnere mich, dass ich beim ersten Anschauen mal dachte, „James“ wäre er. Wahrscheinlich war das kein Zufall.
Dass Foreman beim Feststehen der Diagnose einen Moralischen kriegt und helfen will, fand ich sehr rührend. Wie Wilson und er die Geschichte der Frau entschlüsselt haben, war supertraurig. Auch in der Schlussszene war Foreman sehr einfühlsam, was man so nicht von ihm erwartet hätte. Wieder eine Parallele zu House, der im Notfall auch über seinen Schatten springen und mitfühlend agieren kann.
Der Pieks mit der Nadel war süss! „What the hell..?“ Lol. Wäre da an Foremans Stelle aber gleich mal zum Impfen gegangen! Es wird ja erwähnt, dass Tollwuterkrankungen beim Menschen so gut wie nicht mehr vorkommen bzw. ausbrechen können, weil rechtzeitig geimpft wird. Ausserdem wurde etwas von einer experimentellen Behandlung erwähnt, die aber wohl nicht wirklich was bringt.
Und House mit Rolli! Er sieht aus wie ein Uniprof!
Eine supergute, spannende und originelle Folge, in der man ausser dem PotW auch noch mehr über Wilson und Foreman erfährt. Ich freu mich schon auf meine nächste Nostalgiefolge!
(Gestern ist mir auf einem Spaziergang ein Fuchs begegnet. Der hatte überhaupt keine Angst, bis ich auf vier Schritte ran kam, dann ist er erst losgewetzt. Ich wäre aber bestimmt umgedreht, wenn er stehengeblieben wäre.)
16. Juni 2010 um 16:45 Uhr #241754Sunshein
MitgliedDie Folge war recht gut, gehört aber nicht zu meinen Lieblingsfolgen.
Cool war, wie Wilson dauernd versucht hat, Forman von der Echtheit des Falles zu Überzeugen
„Simulierter niedriger Blutzucker. Das ist echte Schauspielkunst.“
lol=)In Cuddys Büro dachte ich erst echt, House will Formans A**** retten
Der Obdachlose, der Formans mantel wollte, war auch zum SchreienUnd der Dialog
„Ich zitiere ungern Klischees, aber… sitzt Dad auf der Straße?“
„Dad is bei Mum!“
„Leben beide auf der Straße?“
:rofl:Irgendwie cool war auch dieser Blick von Forman, als ihr das Licht zu grell wird und er ihr Fieber misst=)
Er schaut auf das Thermometer und dann schaut er so… nicht erschroken, sondern eher so „Oha, tatsächlich“
Kanns nicht beschreiben, müsst ihr euch leider selbst anschauen wenns euch interessiert:P sorry;(Lustig waren auch die zwei Studentinnen
„Dr House?“
„Weiter!“
„Sie… lesen ein Comicbuch!“
„Und Sie lenken durch ihren Ausschnitt meine Aufmerksamkeit auf ihren Busen. …Tut mir Leid, ich dachte das hier wär ein festival für Offensichtlichkeit. Sie müssen wissen, ich steh auf sowas.“Der Cop war lutig, aber ich mochte ihn nicht:D
Schon irgendwie arg: Wenn sie 3 Stunden später auf die Diagnose gekommen wären, wär Forman gestorben!:shock:
Spruch der Folge:
„OK, ihr zwei. Schnappt euch beide ein Skalpell und regelt das wie Ärzte!“Das mit Wilsons bruder war traurig ;(
Besonders wenn man weiß, dass Wilson sich die Schuld gibt, dass er weggelaufen ist, das wird irgendwann in der 4. oder 5. Staffel nochmal thematisiert in der Folge mit dem krankhaft ehrlichen Mann17. November 2013 um 18:01 Uhr #253500Housefan
MitgliedInteressante Folge.
Am Ende stellt sich raus, dass Wilson einen Bruder hat, der auf der Straße lebt. Trotz der langjährigen Freundschaft wusste House nichts davon.Klasse auch die „Lehrstunde“ mit den beiden Studentinnen.
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